Kieferorthopädische Fachpraxis Aschaffenburg Dr. med. Peter Watzlaw und Dr. med. Ingo Gräfling
Kieferorthopädische Fachzahnarztpraxis
Ludwigstraße 15
63739 Aschaffenburg

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Häufig gestellte Kieferorthopädische Fragen und Antworten Kieferorthopäden Aschaffenburg Dr. med. Peter Watzlaw und Dr. med. Ingo Gräfling

Kieferorthopädische Fachzahnarztpraxis für
Kleinkinder, Jugendliche und Erwachsene

Mehrfach zertifiziert nach IKQ und OHRIS

Häufig gestellte Fragen und ihre Antworten

Gibt es für Regulierungen eine Altersgrenze?
Grundsätzlich nicht. In der Wachstumsphase ist der Zahnhalteapparat jedoch noch nachgiebig und reagiert rascher auf korrigierende Maßnahmen.
Wann sollte man mit einer kieferorthopädischen Behandlung beginnen?
Dies hängt von der Indikation ab, wie wir es in der Rubrik »Behandlungen« mit Unterpunkten erläutert haben.
Wie lange dauert eine durchschnittliche Behandlungszeit?
Einen Fortschritt einer kieferorthopädischen Maßnahme können Sie nach jedem Behandlungstermin feststellen. Die Dauer der Behandlung ist jedoch abhängig vom Alter des Patienten und von der Art der Fehlstellung.
Kann der Patient etwas für eine möglichst effektive Behandlung tun?
Damit die Behandlung zielstrebig zum Erfolg führen kann, ist es notwendig, daß der Patient selbstverantwortlich mitarbeitet und den Anweisungen des kieferorthopädischen Teams Folge leistet, der Patient die Termine konsequent einhält, der Patient insbesondere bei festsitzenden Spangen sorgfältig auf die Mundhygiene achtet und die Praxis sofort aufgesucht wird, falls die Apparatur beschädigt oder verloren gegangen ist.
Gibt es heute mehr Kieferanomalien als früher?
Offenbar entwickelt sich unser Kauorgan unter dem Einfluss der Zivilisation nicht mehr richtig. Man vermutet, dass dies mit der Ernährung zusammenhängt. Funde von Schädeln unserer Vorfahren zeigen, dass diese weniger Kieferanomalien hatten als wir sie heute vorfinden.
Werden Kieferanomalien vererbt?
Manchmal schon. Ein Beispiel ist die Progenie (vorstehender Unterkiefer).
Ist eine Vorsorge möglich?
Auf jeden Fall. Gesunde und ausgewogene Ernährung wirkt sich günstig auf die Gebissentwicklung aus. Zu viel Süßes führt zur Zerstörung der Zähne durch Karies! Der zu frühe Verlust von Milchzähne hat fast immer kieferorthopädische Probleme zur Folge. Intensives Daumenlutschen, Nägelkauen, permanente Mundatmung usw. beeinträchtigen ebenfalls die Gebissentwicklung.
Wer bezahlt die Kieferorthopädische Behandlung bei Erwachsenen?
Nur bei schweren Fehlbildungen, die kombiniert kieferchirurgisch und kieferorthopädisch behandelt werden müssen, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten, wenn die Kriterien unter "B.4." der kieferorthopädischen Richtlinien erfüllt sind.
Können bei der Behandlung Risiken auftreten?
Wie bei allen medizinischen Maßnahmen können auch bei der kieferorthopädischen Behandlung Risiken auftreten. Zum Glück treten Komplikationen nur sehr selten auf. Wir informieren Sie ausführlich über mögliche »Risiken« im Rahmen der Beratung.
Wandern die Zähne nachher wieder zurück?
Grundsätzlich ja. Um das zu verhindern bieten wir Ihnen die Möglichkeit der sogenannten Retention. Mittels festsitzender, unauffäliger Retainer können die Zähne auf lange Dauer in Stellung gehalten werden. Wir beraten Sie diesbezüglich gern.
Meine Zähne stehen sehr schief und ich bin Mitte 40. Kann ich in meinem Alter noch die Zähne unsichtbar richten?
Ja, in jedem Alter. Wir beraten Sie gern über die verschiedenen Möglichkeiten einer modernen Kieferorthopädie.
Kann ich alles essen nach Einsetzen einer festsitzenden Spange?
Im Prinzip - ja. Gute Zahnreinigung und Mundpflege ist erforderlich. Die Nahrungsmittel sollten nicht zu hart sein, da durch die Scherkräfte die Brackets gelöst werden könnten.